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Krypto-Manie

Kanal Martin Wehrle

Neues (Un-) Wissen

Eine Woche nach Ostersonntag

Ein Beitrag, der eigentlich am Ostersonntag (04.04.) entstanden ist, den ich aber bewusst erst einen Sonntag später poste. Er beginnt so ähnlich wie am 25.03. der zur Pandemielage in DE mit einigen Zahlen und Daten, bloß weist er diesmal über solche ein Stück hinaus:

Heute ist der Ostersonntag 2021 und wir befinden uns das zweite Jahr in Folge zum Osterfest in einem Lockdown. Wir gehen also in die Zwanziger Jahre dieses markanten Jahrhunderts, die ja am 01.01.21 begonnen haben, unter den Vorzeichen einer Pandemie hinein.

Heute vor 3 Wochen, am 14.03.21, hatte dieses kleine Portal seinen 6. Geburtstag – was hier am 14.03.2015, einem Samstag, als erstes gepostet wurde, können Sie über diesen Link
noch einmal aufrufen – in den folgenden Jahren entstand dann mit und mit das heutige Bild einer Nachrichtensammlung.

Am Mittwoch, dem 07.04.21, ist die Figur, von der dieses Machwerk betrieben wird, seit 727 Monaten inkarniert, 60 Jahre und 7 Monate bzw. exakt 3152 Wochen (am 07.04. beginnt die 3153.) – als Klare Seele bin ich jedoch an dieser Figur, an dieser Person (das Wort “Persona” lässt sich bekanntlich mit Maske übersetzen), nicht mehr interessiert als an all jenen Figuren die ich zuvor schon war.

Die SEELE, und hinter jeder Gestalt auf dieser Erde steckt eine solche, ist NICHT in der Materie beheimatet, sie projiziert sich hier nur hinein, sie entsendet eine Art Avatar in eine physische, dualistische Erfahrungswelt. Sie ersinnt eine illusorische Sterblichkeit, schlüpft in eine Hülle und Rolle, lässt sich zur Welt bringen. Das tut sie nicht einmal sondern immer wieder, sie tut es fast selbstvergessen.

Doch, und das ist (m)eine Osterbotschaft, sie kann auch wieder “auferstehen”, sie kann auch die Selbstvergessenheit überwinden. Sie kann sich wieder entsinnen, der Enge der Sinne und der Zwangsjacke der Körperlichkeit entrinnen. LEBEN nämlich ist nicht durch Materie, durch Dualität, oder durch Traumata wie “Geburt” und “Tod”, bezwingbar.

DAS LEBEN DER SEELE lässt sich weder bezwingen noch zunichte machen, die Seele und damit DU (b)ist Teilchen Gottes, des All-Einen, und ich rede hier nicht von diesem Pseudo-Gott der abrahamitischen Religionen, der ganz auf dem Level unwissender Menschen installiert wurde, männliches Herrschaftsinstrument mit Phallus- und Vorhaut-Kult voll von abstrusen Fantasien zu Schuld, Sühne, Buße und sonst noch was, ich rede von dem Wahren All-Einen dem DU, DIE SEELE, seit jeher angehörst.

DU als Seele hast die Materie in Gang gesetzt, nicht die Materie Dich. Die Materie ist höchst fragil, zwischen Dir und Ihr steht das was man GEIST nennt: Dein illusorisches Rumspuken in der Materie mittels Hirn und Leib als Biocomputer vollzieht sich geistig gefesselt, es lässt sich nur das in der Materie abbilden, was geistig erweckt wird, nur das nimmt Gestalt an, fragil und zerbrechlich, und all das vergeht.

Bleibst du dem Ego verhaftet, ganz begeistert von Nichtigkeiten und darum geltungssüchtig, so verkennst du deine Wahre Natur und lieferst dich dem Geist in der Materie aus, dem Tod also statt dem Leben, du vergehst einfach Mal für Mal mit dem Ungeist deiner sog. Zeit und verharrst in Selbstvergessenheit. Es hindert dich niemand das Epochen lang zu tun, du wirst dich ja nicht mal erinnern dass du schon früher in anderen Rollen hier warst.

Mein Weg ist das nicht, ich trachte nicht mehr nach Wiedergeburten die keine sind. Und auch Du könntest Dich kraft des SEELE-SEINS über Geist und Materie erheben, denn das ist der Weg der Auferstehung: dieser Welt hier so weit wie möglich zu entsagen.

In den Zwanziger und Dreißiger Jahren dieses Jahrhunderts, darum z.B. gibt es meine Domain 20-30-40, wird die gegenwärtige menschliche Zivilisation (wenn man das so nennen möchte) vor der Frage stehen, ob sie überleben oder in Saus und Braus untergehen will. Wenn die 90% aller Menschen, die eigentlich Pseudo-Menschen bzw. Anti-Seelen sind, weiter tonangebend blieben, dürfte die Antwort klar sein.

Einer Klaren Seele leuchtet ein, dass sie in solch einer Welt nichts zu suchen hat, seit mehr als 13 Jahren bin ich damit durch. Was ich aber mit dem Rest meiner irdischen Tage jetzt noch anstellen könnte, das soll sich, in meinem siebten und letzten Jahrzehnt hier, die zugleich die sog. Zwanziger Jahre sind, in einem Angebot namens METICLUB niederschlagen. In den acht Monaten von Mai bis Dezember 2021 wird dieses Angebot formuliert und eine Möglichkeit zum Beitritt geschaffen.