Europäische Verteidigung – Diplomatie und Kompromissfähigkeit reichen nicht

Emmanuel Macron, Präsident von Frankreich, kommt hinter Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), zur Pressekonferenz in der Sommerresidenz des Staatschefs, dem Fort de Bregancon. Die frühere Festung liegt auf einem Felsen an der Mittelmeerküste in der Nähe von Toulon. (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)Diplomatie und Kompromissfähigkeit zählen zu Europas Stärken. Doch sie ersetzten eine eigenständige Verteidigungsfähigkeit auf Dauer nicht, kommentiert Ursula Welter. Zurücklehnen sei keine Option, doch Paris und Berlin gingen aus unterschiedlichen Startblöcken in dieses Rennen um die Verteidigung der Zukunft.

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