“One Health”-Bewegung – Mensch, Katze, Hund: über artverwandte Medizin

Ein Hund wird in der Klinik für Kleintiere auf eine Computertomographie vorbereitet. (imago/epd-bild/Rolf K. Wegst)Krebskranke Hunde bekommen Chemotherapie oder Herzschrittmacher, Katzen werden Implantate oder künstliche Harnleiter eingesetzt. Zu viel Aufwand für ein Tier? Im Gegenteil: Tier- und Humanmedizin können viel voneinander lernen, im besten Falle profitiert die eine Disziplin von der anderen.

Von Martina Keller
www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Hören bis: 19.01.2038 04:14
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