Nach dem Ende der Steinkohle – RAG-Stiftung behält Mehrheit bei Evonik

Armin Laschet (CDU,r), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, geht mit Bernd Tönjes (l), Vorsitzender des Aufsichtsrates de RAG in 1200 Metern Tiefe im Bergwerk durch einen Gang. Auf der Steinkohlenzeche Prosper Haniel in Bottrop besuchte er am Montag den letzten Abbaubetrieb in 1200 Metern Tiefe. (dpa/picture-alliance/Federico Gambarini/)Ende des Jahres schließen die letzten beiden Steinkohlezechen. Um die Nachwirkungen, etwa steigendes Grubenwasser, kümmert sich die RAG-Stiftung. Sie wurde mit Geld ausgestattet und hält vor allem Anteile am Chemiekonzern Evonik. Dort will sie auch künftig Mehrheitsaktionär bleiben – anders als angekündigt.

Deutschlandfunk, Wirtschaft am Mittag
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