Depressionen und Popmusik – Psychische Erkrankungen sind kein Tabu mehr

Der Nirvana-Sänger Kurt Cobain während eines Konzerts in Paris 1992 (imago stock&people)Depressionen, Alkoholismus, Selbstverletzungen: Lange galt Mental Health als Tabu in der Popmusik. Inzwischen aber gibt es eine wachsende Musikszene, die in ihren Songs über psychische Probleme textet und auch darüber direkt mit ihren Fans diskutiert. Ergebnis: Beide Seiten profitieren vom Austausch.

Deutschlandfunk, Corso
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